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WILL MCBRIDE

"Ich habe nur wenige Antworten
auf meine vielen Fragen gefunden,
aber ich suche immer noch."

Zitat aus seinem Buch "I,Will McBride"

Auswahl – Ausstellung 7.01. – 17.02.2006

Biografie:

1931
geboren in St. Louis, Missouri, USA. Kindheit und Jugend in
Chicago und Umgebung. Besuch der Grosse Pointe High School,
College University of Vermont. Während der Schulzeit Kurse
am Art Institute of Chicago und bei der Society of Arts and Crafts.

1948 – 1950
Studium der Anglistik an der Universität of Vermont.
Privatschüler bei Norman Rockwell.

1950 – 1951
Studium der Malerei an der National Academy of Design in
New York.

1951 – 1953
Studium der Kunstgeschichte, Malerei und Illustration an der
Syracuse University in New York (B.F.A)

1953 – 1955
Militärdienst als freiwilliger Soldat bei der U.S.-Army in Würzburg.
Erste fotografische Arbeiten. Publikation einer Fotogeschichte
über seine Einheit, herausgegeben von der Army.

1955 – 1958
Studium der Philologie an der Freien Universität in Berlin.
Tätigkeit als freischaffender Maler und Fotograf.

1959 – 1972
Heirat, drei Söhne. 1961 Umzug nach München. Bildessays und
aufsehenerregende Reportagen für twen, Quick und Eltern, arbeitet
für Geo, Stern, Life, Look, Paris Match. 1965 Eröffnung eines
erfolgreichen Werbestudios, Kampagnien für HB, Levi's, Audio
und Lufthansa. Dozent für Fotojournalismus an der Hochschule
für Gestaltung, Ulm.

1969
Reise nach Indien, Foto-Essay 'Siddharta'.

1972
Trennung von seiner Frau und seiner Familie. Übersiedelung
in die Toskana, verstärkte Auseinandersetzung mit Plastik und
Tafelmalerei.

1974
Kulturpreisträger der DGPh.

1974 – 1979
Verschiedene Workshops u. a. in Castelfranco di Sopra in der
Toskana und bei den Rencontres internationales de la
Photographie.

1983
Rückkehr nach Deutschland; Studio für Fotografie, Malerei und
Bildhauerei in Frankfurt a.M.

90er Jahre
Arbeit an einem Antikriegsdenkmal für Berlin und an einer
großformatigen Gemäldeserie über die Pariser Kmmune.

1999
Umzug nach Berlin. Er intensiviert seine malerische Arbeit.

2004
Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für
Photographie.

Ausstellungen (Auswahl):

1996
Arbeiten von Will Mc Bride. Argus fotokunst, Berlin

1992 – 1993
Retrospektive 'Will McBride – 40 Jahre Fotografie", u. a. in
Frankfurt, München, Bonn, Hamburg, Berlin.

1992
Tod in Venedig. Photographien, Plastiken, Malerei. Galerie
Klaus Holz, Heidelberg.

1979
Knips, Berlin in den 50er Jahren. Galerie Bassenge, Berlin

1991
Photographien, Plastiken, Malerei, Galerie Bochien, München.

1983
Siddhartha. Galerie Art + Book, Hamburg.

1981
Will McBride: Autobiografie. PPS Galerie, Hamburg

1972
Erste Einzelausstellung mit Photographien,
Galerie Christoph Dürr, München.

Publikationen (Auswahl):

2003: Mein Italien. Knesebeck, Berlin.

2002: Romy. Knesebeck, Berlin

2001: I, Will McBride. Könemann, Köln.

1994: My sixties (Text auf Englisch, deutsch und französisch).
Taschen.

1992: Will McBride. 40 Jahre Fotografie. Schaffhausen.
(Katalaog des Frankfurter Kunstvereins u.a.)

1987: Boys.Bucher Verlag München.

1985: Das Hohe Lied. Liebesgedichte, übertragen aus dem
alten Testament. Photobuch in Farbe.
Burckhardthaus-Laetare Verlag, Offenbach.

1982: Foto-Tagebuch 1953 - 1961. Frölich und Kaufmann Verlag,
Berlin.

1982: Siddhartha. Illustrationen zu Hermann Hesses
Erzählungen. Swan Verlag, Kehl am Rhein.

1979: Knips. Berliner Straßenszenen aus den 50er Jahren.
Rembrandt Verlag, Berlin.

1979: Das Vaterunser. Jugenddienst Verlag, Berlin.

1974: Zeig mal! Ein Bilderbuch für Kinder und Eltern,
Jugenddienst Verlag, Wuppertal.

1970: Lexikon der Sexualität. Jugenddienst Verlag, Wuppertal.

1965: Adenauer, ein Portrait. Josef Keller Verlag, Starnberg.

www.will-mcbride-art.com